Klassenprojekte
Hier sind eine große Zahl von Projekte enthalten, die sowohl von einzelnen Klassen als auch von Gruppen von Klassen durchgeführt wurden.
betreuende Lehrkräfte:
Gudrun Fischer (verantwortlich)
Helga Forster, Roswitha Hartmann, Christian Holub
Heidrun Hecker, Birgitta Lutz, Matthias Schöneck
Drei erlebnisreiche Tage verbrachten die vier Kuppinger Außenklassen der Jerg-Ratgeb-Realschule im DGB Jugendcamp in Markelfingen am Bodensee.
Vieles war geboten: Schwimmen im See, Fußball, Federball, Knüpfen von Armbändern in verschiedenen Techniken, Basteln von Traumfängern, Malwettbewerb und vieles mehr. Dabei übernahmen oft die Schüler selbst die Regie.
Eine Wanderung in den Wild- und Freizeitpark Allensbach bei ziemlich nassem Wetter ließ keine schlechte Laune aufkommen. Einige Tiere ließen sich trotz Regen sehen. Wenn auch die meisten Attraktionen aufgrund des Wetters geschlossen waren, so hatten alle in der Wildparkhalle in der „Wilden Kiste“ (Hüpfburg, Rutschbahn etc.), beim Absolvieren der Kettcar-Parcours oder bei einer Fahrt mit der Wildparkbahn ihren Spaß.
Zum Abschluss gab es natürlich einen „Bunten Abend“ – Hauptdarsteller waren die Fünf- und Sechstklässler selbst. Von Tanz, Sketchen, Zaubereien und Quizrunden waren alle begeistert.
Fazit: Ein gelungener Schulabschluss.
Wir danken unserem Förderverein ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung unserer Erlebnistage am Bodensee.
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betreuende Lehrerinnen: Karoline Eckert & Silke Krämer
Am 9. Mai 2014 veranstalteten die Klassen 8a und 8b der Jerg-Ratgeb-Realschule in der Markweghalle in Herrenberg ein Sportfest für und mit der GWW.
Die GWW ist eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung, in der diese Menschen sowohl leben als auch arbeiten können. Im Vorfeld des Sportfests haben wir uns die GWW schon genau angeguckt und dabei einiges erfahren können. Außerdem kamen in einer Doppelstunde auch schon einige Menschen mit Behinderung mit ihren Betreuern zu uns in den Unterricht. Wir haben Einblicke in ihre Lebenswelt bekommen. Das war für uns sehr eindrücklich.
Zu Beginn des Fests hielten unser Schulleiter Herr Riegler, sowie der Leiter der GWW Herr Esslinger als auch ein Schüler der Klasse 8b eine Begrüßungsrede und hießen die Gäste willkommen. Bevor es an die Spiele ging, hatte eine Gruppe an Schülerinnen der beiden Klassen ein Warming-up vorbereitet. Dann erhielt jeder Teilnehmer einen Laufzettel und ein eigens für dieses Fest gestaltetes Schlüsselband mit unserem Motto „JRS meets GWW“ darauf. Schon an dieser Stelle möchten wir uns beim Förderverein bedanken, der die Kosten für die Anschaffung von 200 Schlüsselbändern übernommen hat. Anschließend ging es an die einzelnen Stationen, wie z.B. Dosenwerfen, Bierkrugschieben, Löffellauf, Angeln, Ringe- und Sandsackzielwerfen – um nur einige wenige zu nennen. Natürlich konnte man sich auch ausruhen, dafür haben wir den Judoraum der Markweghalle als Ruheraum umfunktioniert, der auch rege in Anspruch genommen wurde.
Die Menschen mit Behinderung hatten sehr viel Spaß und machten tatkräftig und voller Begeisterung mit. Gegen später gab es Essen und Trinken für alle Beteiligten, das die GWW organisiert hatte.
Um 12 Uhr war das Fest dann zu Ende und in einer anschließenden Siegerehrung wurden die Bestplatzierten der jeweiligen Stationen namentlich genannt. Jeder Teilnehmer erhielt außerdem eine Urkunde.
Die Menschen mit Behinderung waren sehr engagiert ebenso wie die SchülerInnen der Klassen 8a und 8b sowie Frau Eckert und Frau Krämer, die dieses Fest zusammen auf die Beine gestellt haben. Wir haben diesen Tag sehr genossen und wünschen uns, dass sich in den kommenden Schuljahren weitere Klassen finden werden, die ein solches Fest im Rahmen des SE-Projekts organisieren können.
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Unter dem Motto „JRS meets GWWSportfest 2014" stand bereits zum zweiten Mal eine außergewöhnliche Veranstaltung der Herrenberger JergRatgeb-Realschule. So beteiligten sich 140 Teilnehmer der Gemeinnützigen Werkstätten (GWW) und ihre Betreuer beim Sportfest der Achtklässler in der Markweghalle.

Hochbetrieb herrschte beim Sportfest der Jerg-Ratgeb-Realschule und der GWW - an den Stationen wie dem „Schweizer Käse" war Geschicklichkeit im Team gefragt GB-Foto: up
Wie Klassenlehrerin Karoline Eckert am Rande des Geschehens erläuterte, steht in der 8. Klasse das soziale Engagement als sogenanntes „SE-Projekt" auf dem Lehrplan - und vor zwei Jahren wurde dafür die Kooperation mit der GWW ins Leben gerufen. Im jährlichen, Wechsel mit Theodor-Schüz-Realschule soll das Sportfest künftig auf die Beine gestellt werden. Im Vorfeld hatten die 50 Schüler der beiden achten Klassen bereits ihr Sozialpraktikum in verschiedenen sozialen Einrichtungen absolviert - und das Sportfest bildete Ende vergangener Woche quasi den Abschluss des SE-Projektes.
Hemmungen werden abgebaut
Dabei sorgten die Achtklässler für den Auf- und Abbau in der Markweghalle, aber ebenso für die Betreuung der Teilnehmer an den 15 Spiel- und Sportstationen. Deren Repertoire reichte unter anderem vom Löffellauf mit Slalom über Dosenwerfen oder Sandsackzielwurf bis hin zum Ringtunnel, der Klettwurfwand, dem Angelspiel oder dem Bierkrugschieben. Alle Teilnehmer waren mit Begeisterung dabei, aber Karoline Eckert und Mitorganisatorin Silke Krämer lobten das Engagement der Achtklässler. "Alle Schüler sind sehr engagiert und helfen mit", so Eckert. Vor der Veranstaltung hatten die beiden Klassen der GWW in der Adlerstraße bereits einen Besuch abgestattet, und die Klassenlehrerin betont: „Bei dem Projekt geht es auch darum, Hemmungen abzubauen." Ziel sei es, dass die Schüler in Kontakt mit behinderten Menschen kommen.
Zu Beginn des Sportfestes erhielten alle Teilnehmer Schlüsselbänder, die vom Förderverein der Jerg-Ratgeb-Realschule gestiftet wurden. „Das ist ein schönes Symbol für das Band zwischen Schule und GWW", erklärte Schulleiter Alexander Riegler in seiner Begrüßung.
Und nach einem gemeinsamen Aufwärmen unter Leitung der Achtklässler herrschte an allen Stationen Hochbetrieb, während die Teilnahme jeweils auf einer Laufkarte bestätigt wurde. Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer eine Siegerurkunde und für Karoline Eckert ist es das Wichtigste, dass
alle teilnehmen.
(Artikel erschienen am 13.05.2014 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).
betreuende Lehrerinnen: Eva Rebmann und Meike Hirner
Krimiwerkstattgespräch in der Mediothek
Am Montag den 18.11. legte Fabian Lenk, ein Kinderbuch – und Krimiautor, in der Mediothek einen Zwischenstopp ein. Die Klassen 7b und 7c hatten das Glück, einen der begehrten Termine auf seiner Lesereise quer durch Baden – Württemberg zu bekommen.
Die beiden Klassen durften im Rahmen ihres Deutschprojekts, indem sie ihre eigenen JRS Krimigeschichten schreiben, den Tipps und Tricks eines echten Profis lauschen.
Mit vielen Beispielen und einer fesselnden Erzählweise schaffte es Fabian Lenk, die knapp 60 Schüler über zwei Stunden an ihre Stühle zu fesseln. Die Schüler hörten gespannt zu, wie man am besten recherchiert und auf was man dabei besonders Acht geben muss. Außerdem lernten sie, dass ein Plot unverzichtbar für jeden Autor ist und in welchen Situationen ihnen ein Schreibplan noch nützlich sein kann. Die Schüler hatten auch jederzeit die Möglichkeit den Autor mit Fragen zu löchern, was sie auch begeistert taten.
Vielen Dank dem Förderverein, der diese Veranstaltung mit unterstützt hat.



in Kuppingen
betreuende Lehrerin: Helga Forster



betreuende Lehrerin: Karina Schuster

Auf dem Gschwender Hof verbrauchten wir eine wunderschöne Woche bei Sonnenschein. Zum Glück war neben dem Haus ein Wasserfall, den wir ausgiebig zur Abkühlung benutzten. Wir waren viel Wandern, auf der Sommerrodelbahn, im Bauernmuseum und in der Breitach Klamm. Zum Abschluss jeden Tages stürzten wir uns in den Alpsee. Der Höhepunkt unseres Schullandheimes war die Rafting Tour, bei der jeder mal nass wurde. Abends vergnügten wir uns mit gemeinsamen Spielen.
Vielen Dank für eure Unterstützung!


betreuender Lehrer: Sebastian Gleffe

Im Juli 2013 fand für die Klasse 7c das Kanuschullandheim im berühmten Spreewald statt. Die gute Stimmung im Bus hielt auch nach 10h Fahrt und bei der Ankunft in der ersten Unterkunft in Köthen an. Noch größer wurde die Freude beim abendlichen Badespass, besonders nach dem langen Sitzen.
Kanu-Tage (Mo, Di, Mi, Fr, Sa)
Die Touren für einen Tag waren immer etwa 20km lang, was einer „Paddelzeit“ von etwa 6 Stunden entspricht. Die Kinder waren jeweils in zwei unterschiedlichen Bootstypen unterwegs: in 3er oder 4er Kanadiern. Die Bootsbesatzungen wechselten täglich durch, sodass fast jeder einmal mit jedem Mitschüler „in einem Boot saß“. Die Tagestouren wurden stets durch kleinere Stopps entlang der Strecke unterbrochen, aufgrund von Schleusen oder einfach zum Entspannen der Arme. Die gute Wetterlage tat ihr Übriges, sodass die Kids sich nach den Tagestouren durch weitere Badeaktionen sowie Volleyball, Tischtennis oder Angeln auspowern konnten.
Da das Kanufahren nicht nur Spaß macht, sondern auch ziemlich anstrengend ist, brauchten die Kinder unterwegs auch immer mal wieder eine Stärkung. Hier erfreuten sich neben Tee oder Kaba oder anderen schokoladenhaltigen Energiespendern auch Spreewaldgurken großer Beliebtheit.
Die Motivation der Paddelgruppe war stets hoch und die Stimmung ausgelassen, obwohl die Tagestouren und insbesondere die Überfahrt zur zweiten Jugendherberge in Klein Köris am Freitag (30km!) den ein oder anderen an seine Grenzen brachte. Am Ende haben es alle gemeinsam geschafft! Hierbei spielte die oben erwähnte extra Verpflegung mit Sicherheit tragende Rolle! Am Samstag gab es zum Abschluss trotzdem nur noch eine verhältnismäßig kurze Paddeltour.
Fazit
Wir freuen uns auf das nächste Schullandheim und wollen uns hiermit beim Förderverein ganz herzlich für die Unterstützung und die extra Stärkungen zur Aufrechterhaltung der Motivation bedanken! Ohne hätten die einzelnen Touren nicht so gut gemeistert werden können.







der Klasse 6a
betreuende Lehrerin: Susanne Maier-Haag

Schüleräußerung zum Klassenprojekt
Am Montag stehen 27 Schülerinnen und Schüler erwartungsvoll und neugierig vor ihrem Klassenzimmer. Die Türe öffnet sich und Musik ertönt aus dem CD-Player, Zirkusrequisiten liegen zum Ausprobieren bereit. Zwei Trainerinnen vom Kinder- und Jugendzirkus aktivieren die Schülerinnen und Schüler durch das Koordinationsspiel „Zip- za-zu“, das schnell zum Lieblingsspiel der Klasse wird. Natalie jongliert mit Chiffontücher, Tim möchte das Balancieren auf der Kugel lernen, Marc und Tom können ihre Diabolo - Kenntnisse vertiefen. So erfährt die Klasse 6a im Projekt wie sie durch Bewegungskunststücke und durch ausdauerndes Üben Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln. „Ich hätte nie gedacht, dass ich die Affenklemme lerne“.
Vom 30.9.-2.10. 2013 fand das Klassenprojekt der Klasse 6a statt. Angeleitet durch die Zirkustrainerinnen und durch Unterstützung von unserer Schulsozialarbeiterin Rose Bahlinger konnte ein gelungenes und äußerst abwechslungsreiches Projekt realisiert werden. Durch unterschiedliche gruppenfördernde Aktivitäten gelang es schnell, die Klasse in Bewegung zu bringen. Kreative und ansprechende Spielideen führten zu einem neuen Miteinander und die Schülerinnen und Schüler der Klasse lernten sich gegenseitig bewusster wahrzunehmen und aufeinander zu achten. Sehr viel Spaß machte auch das Herstellen und Spielen mit Jonglierbällen In den erlernten Akrobatiktechniken erlebten die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre jeweils eigenen Ausdrucksmöglichkeiten, um diese dann wiederum in Paarübungen und in einer größeren Gruppe zu trainieren.
Am Dienstag fuhr die Klasse mit der Ammertalbahn nach Tübingen, da eine Übernachtung in der Jugendherberge in Tübingen ebenfalls zum Klassenprojekt gehörte. Dies war natürlich besonders aufregend und spannend.
Sicherlich werden sich diese positiv erlebten Tage nachhaltig auf die Klassengemeinschaft auswirken.
„Mein Sohn kam völlig zufrieden und ausgeglichen nach Hause. Kaum zur Tür herein erzählte er, was er Tolles erlebt hat....Danke für die sehr gute Idee und die gelungenen Projekttage...“
„Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann, dass wir solche Projekte nochmals machen....“
Elternfeedback der Klasse 6a
Wir danken dem Förderverein ganz herzlich für die großzügige Unterstützung des Projekts.
(Susanne Maier-Haag und Klasse 6a)
































