Klassenprojekte
Hier sind eine große Zahl von Projekte enthalten, die sowohl von einzelnen Klassen als auch von Gruppen von Klassen durchgeführt wurden.
Neuer 3D-Drucker für die Technikfachschaft
verantwortlicher Lehrer: Johannes Hilscher
Große Freude in der Technikfachschaft: Dank der großzügigen Unterstützung unseres Fördervereins konnte ein weiterer 3D-Drucker angeschafft werden. Mit dem neuen Bambu Lab P2S steht der Fachschaft nun bereits der dritte 3D-Drucker zur Verfügung.
Der moderne Drucker des Herstellers Bambu Lab arbeitet besonders schnell und präzise und eröffnet damit viele neue Möglichkeiten im Unterricht. Schülerinnen und Schüler können ihre eigenen Ideen am Computer entwerfen und anschließend direkt als reale Objekte ausdrucken. Ob kleine technische Bauteile, Modelle oder kreative Eigenentwicklungen – aus digitalen Entwürfen entstehen so Schritt für Schritt greifbare Ergebnisse.
Durch den zusätzlichen Drucker können künftig noch mehr Schülerinnen und Schüler gleichzeitig an Projekten arbeiten. Gerade im Technikunterricht ist das ein großer Vorteil: Planen, Konstruieren, Ausprobieren und Verbessern werden so unmittelbar erlebbar.
Der neue 3D-Drucker soll vor allem im Unterricht eingesetzt werden, aber auch bei Projekten, Arbeitsgemeinschaften und fächerübergreifenden Vorhaben eine wichtige Rolle spielen.
Die Technikfachschaft bedankt sich herzlich beim Förderverein für diese tolle Unterstützung. Solche Anschaffungen helfen dabei, den Unterricht modern, praxisnah und zukunftsorientiert zu gestalten – und sie sorgen immer wieder für große Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern.
(Johannes Hilscher)
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Marseille – on y va!
betreuende Lehrkräfte: Silke Krämer, Ina Peter
Am 20. April 2026 ging es für 41 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen los Richtung Südfrankreich: mit dem TGV haben wir die ca. 1000 km locker gemeistert.
In Marseille und Umgebung hatten wir ein abwechslungsreiches Programm: unser erstes Ziel am Dienstag, 21. April war die Frioul-Insel. Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir die vorgelagerte Insel.
Am Nachmittag besichtigten wir die Grotte Cosquer – eine nachgebaute Höhle im Hafen von Marseille. Den Abend ließen wir im Burgerrestaurant „Big Fernand“ ausklingen.
Am Mittwoch, 22. April stiegen wir in einen Regionalzug und fuhren ein paar Kilometer ins Landesinnere: Aix-en-Provence war unser Ziel. Nach einer Fahrt mit dem „Train touristique“ hatten wir einen Besichtigungstermin im Stadtmuseum „Le Granet“. Am Abend durften wir ein landestypisches 3-Gänge-Menü zu uns nehmen.
Das „MuCEM“ stand am Donnerstagvormittag (23. April) auf unserem Plan. Das Museum verbindet historische Exponate mit moderner Architektur. Verbunden ist der moderne Kubus mit dem historischen Fort Saint-Jean über eine Fußgängerbrücke.
Nachmittags duften wir im Seifenmuseum „Licorne“ nach einer kurzen Einführung unsere eigene Seife „herstellen“ (stempeln).
Da sich nun unsere Zeit in Marseille schon langsam dem Ende neigte, haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind den kurzen, aber doch anstrengenden Fußweg zur Basilika „Notre-Dame-de-la-Garde“ emporgestiegen. Von dort oben hatten wir einen atemberaubenden Blick über Marseille und das Meer.
Zum Abschluss des Tages haben wir uns Pizza geholt und haben diese gemütlich am Stadtstrand „Plage de Catalans“ gegessen.
Am Freitag, 24. April mussten wir früh am Bahnhof sein, damit wir unseren TGV zurück nach Deutschland nicht verpassen.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Marseille und Umgebung und danken dem Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung.
(Ina Peter)
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Technikerlernfahrt 2026
betreuende Lehrkräfte: Johannes Hilscher, Tobias Stark
Vom 20.04.2026 bis 22.04.2026 fand die diesjährige Techniklernfahrt der 9. Klassen nach Karlsruhe statt. Insgesamt nahmen 38 Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrkräfte an der dreitägigen Exkursion teil. Ziel der Fahrt war es, praxisnahe Einblicke in verschiedene technische Anlagen, Berufsfelder und infrastrukturelle Besonderheiten zu gewinnen.
1. Tag – Rheinhafen-Dampfkraftwerk und Stadt Karlsruhe
Am ersten Tag stand zunächst das Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe auf dem Programm. Bei einer Führung erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die konventionelle Stromerzeugung sowie in die technischen Abläufe eines modernen Kraftwerks. Dabei wurden insbesondere die Herausforderungen der Energieversorgung und des Energiemixes in Deutschland thematisiert.
Im Anschluss erkundete die Gruppe die Stadt Karlsruhe, die für ihren einzigartigen fächerförmigen Städtebau bekannt ist. Vom Schloss aus verlaufen die Straßen strahlenförmig in alle Richtungen – ein Konzept, das die Stadtplanung bis heute prägt und den Schülerinnen und Schülern anschaulich nähergebracht wurde.
2. Tag – Blick hinter die Kulissen des Staatstheaters
Der zweite Tag führte die Gruppe in das Badische Staatstheater. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler exklusive Einblicke hinter die Kulissen eines großen Theaterbetriebs. Neben der Besichtigung von Bühne, Werkstätten und Technikräumen wurden zahlreiche Berufe vorgestellt, die für eine Theaterproduktion notwendig sind – von der Bühnentechnik über die Schlosserei und Schreinerei bis hin zu Maske, Kostüm und Organisation. So wurde deutlich, wie viele technische und kreative Bereiche hier zusammenarbeiten.
3. Tag – Rückfahrt über Forbach mit Besuch des Pumpspeicherkraftwerks
Am dritten Tag trat die Gruppe die Rückreise an, machte jedoch noch einen Zwischenstopp in Forbach im Schwarzwald. Dort besichtigten die Schülerinnen und Schüler das Rudolf-Fettweis-Werk, ein bedeutendes Pumpspeicherkraftwerk. Die Führung vermittelte anschaulich, wie elektrische Energie gespeichert und bei Bedarf wieder ins Netz eingespeist werden kann – ein wichtiger Beitrag zur Stabilität der Energieversorgung, insbesondere im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien.
Die Techniklernfahrt bot den Teilnehmenden vielfältige und praxisnahe Einblicke in unterschiedliche technische Bereiche – von Energieerzeugung und -speicherung über Stadtplanung bis hin zu Theatertechnik. Neben dem fachlichen Lernen stellte die Fahrt auch eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag dar und stärkte das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe.
(Tobias Stark)
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AES Exkursion zur Bäckerei Sehne, ALB-GOLD und TRIGEMA
der 9er Klassen vom 20.04.–22.04.2026
betreuende Lehrkräfte: Anne Schaal, Chantal Schmid, Nadja Schulz
Vom 20. bis 22. April 2026 unternahm das AES-Wahlpflichtfach (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) mit 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 eine dreitägige Exkursion in die Region Albstadt. Ziel war es, Einblicke in die Lebensmittel- und Textilproduktion zu erhalten und die im Unterricht behandelten Inhalte praxisnah zu vertiefen.
Am Montag besuchte die Gruppe die Bäckerei Sehne. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Herstellung von Backwaren sowie in betriebliche Abläufe eines modernen Lebensmittelbetriebs. Am Nachmittag erfolgte die Ankunft im Feriendorf Sonnenmatte, wo die Gruppe untergebracht war.
Am Dienstag machte sich die Gruppe nach dem Frühstück zu Fuß auf den Weg zur Nudelfabrik ALB-GOLD. Nach einer etwa 90-minütigen Wanderung erhielten die Schülerinnen und Schüler eine ausführliche Betriebsführung und lernten die einzelnen Schritte der Nudelproduktion kennen.
Am Mittwoch stand der Besuch des Textilunternehmens TRIGEMA in Burladingen auf dem Programm. Dort konnten die Teilnehmenden die Herstellung von Textilien vom Faden bis zum fertigen Kleidungsstück nachvollziehen.
Durch die Exkursion konnten die Schülerinnen und Schüler zentrale Aspekte von Produktion, Ernährung, Konsum und Arbeitswelt unmittelbar nachvollziehen und ihr Wissen praxisnah erweitern.
Vielen Dank an den Förderverein für die finanzielle Unterstützung!
(Chantal Schmid)
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Präventationstheater für Klassenstufe 6
verantwortlicher Lehrer: Dominik Haug
Am 15.04.2026 stand für allle Sechstklässler das Thema Cybermobbing und Cybergrooming auf dem Stundenplan. Zu Gast war bereits zum vierten Mal das Präventionstheater „Mensch:Theater!“ aus Kappelrodeck.
Um 08.45 Uhr begann das interaktive Theaterstück #disslike. Die drei Theaterpädagogen aus der Ortenau spielten eine Szene, wie sie täglich wohl hundertfach vorkommt: Aus Wut wird ein Foto einer Mitschülerin mit einer App bearbeitet und dann viral verbreitet- mit dem Ziel, diese Person öffentlich lächerlich zu machen. Mit offenem Ausgang für das Opfer. Die Schüler wurden immer wieder in das Theaterstück mit einbezogen, gemeinsam wurden Szenen weitergespielt und die einzelnen Situationen mit den Kindern evaluiert.
In den anschließenden Workshops der fünf sechsten Klassen lag der Fokus im szenischen Darstellen der möglichen Weiterführung der Geschichte aus dem Theaterstück. Auch spielten die Schülerinnen und Schüler Szenen vor, die sie entweder bereits erlebt haben oder einen thematischen Schwerpunkt im Bereich Mobbing/ Cybermobbing hatten. Die Schülerinnen und Schüler übten hierfür in Kleingruppen verschiedene Szenen mit ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Der große Vorteil lag hier am Perspektivwechsel der Schülerinnen und Schüler, wenn sie in die Rolle des „Opfers“ oder des „Täters“ schlüpften und somit Mechanismen hautnah und direkt erfahren konnten, welche im richtigen Leben oftmals zu verheerenden Konsequenzen führen können.
Die Theaterpädagogen besprachen jede gespielte Szene der Kinder gemeinsam im Klassenverband und analysierten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Lösungswege aus diesen Situationen. Oftmals kamen die Lösungen und Wege aus den jeweiligen Situationen bereits von den Kindern. Einen hohen Stellenwert nahm hier das Erlangen von Handlungskompetenzen für die Kinder ein.
Im Anschluss wurde ein Evaluationsgespräch zwischen den Theaterpädagogen und den Klassenleitungen durchgeführt, um hier gezielt in den Klassen an der Thematik Mobbing und Cybermobbing weiterarbeiten zu können. Auch wurden seitens der Theaterpädagoginnen und Pädagogen Möglichkeiten zur Weiterführung der Thematik in im Klassenverband aufgezeigt.
Wir danken dem Förderverein ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung dieses gewinnbringenden Tages für unsere ganze Jahrgangsstufe 6!
(Dominik Haug, Präventionslehrer)
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Dachaufahrt 2026
verantwortliche Lehrerin: Sigrid Steck
Es ist schon Tradition: Die Zehntklässler der JRS waren auch in diesem Jahr in Dachau – Bei winterlichen Temperaturen hieß es am 3. Februar 2026 um 6.30 Uhr Abfahrt in der Berliner Straße. Kalt war es entsprechend auch bei der über zweistündigen Führung durch das Konzentrationslager, wo auch die vielen Fragen der Schülerinnen und Schülern ausführlich beantwortet wurden. Nachdenklich und mit vielen Eindrücken kamen wir wieder nachhause:
„Es war sehr interessant und schockierend zugleich, was wir da gelernt haben über das Leben im KZ – über unmenschliche Strafen schon für Kleinigkeiten wie verlorene Knöpfe, über sexuellen Missbrauch, über Experimente an Menschen, über Folter,…“
„Es war auch sehr beängstigend, diese ganzen Bilder zu sehen und fast an genau derselben Stelle zu stehen.“
„Wie viele Tote es gab… und all die Leichen, die verbrannt wurden, damit keine Spuren mehr übrig blieben.“
Aber auch: „Faszinierend, was die Gefangenen für einen Lebenswillen hatten.“
Das ist etwas, was Unterrichtsstunden im Klassenzimmer nicht leisten können - umso wichtiger sind solche Fahrten.
Lieben Dank an den Förderverein für die finanzielle Unterstützung.
(Sigrid Steck)
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Das Tempolimit im Ort beträgt eigentlich 50 Kilometer in der Stunde.
Man müsste in eine Zeitmaschine steigen können, um die schönen Dinge der Vergangenheit noch einmal zu erleben. Wer kennt diese Sehnsucht nicht. Leider nicht möglich. Aber man kann schöne Zeiten wieder aufleben lassen und in Erinnerungen schwelgen. Unter diesem Motto haben elf ehemalige Schüler der Jerg-Ratgeb-Realschule im Februar quasi eine Reise zurück in die Schulzeit gemacht. Sie waren zusammen im Ahrntal in Südtirol. Genau dort, wo sie damals immer im Ski-Schullandheim waren.
„Ich war von 1981 bis 1986 in der Sportklasse der Jerg-Ratgeb-Realschule. In dieser Zeit waren wir insgesamt sechsmal im Ski-Schullandheim in Steinhaus", erzählt der Kuppinger Michael Juhasz. Diese jährliche Fahrt gehörte damals zum Profil der Sportklasse, in der acht Stunden Sport pro Woche fest im Stundenplan verankert waren. Wie es so ist, verloren sich die meisten Mitschüler nach und nach aus den Augen.
Dann und wann lief man sich über den Weg. Michael Juhasz zum Beispiel traf vor rund zehn Jahren ganz zufällig Stefan Müller aus Deckenpfronn in einem Herrenberger Baumarkt. Eine Begegnung, die zur Initialzündung wurde. „Wir haben damals gesagt, dass es doch schön wäre, ein Revival auf die Beine zu stellen", sagt Juhasz. Beim ersten Mal konnten Juhasz und Müller einen weiteren ehemaligen Mitschüler zur Mitfahrt motivieren. Seitdem haben sie die Fahrt in unterschiedlicher Besetzung mit Ausnahme der beiden Corona-Jahre jedes Jahr wiederholt.
2026 ist es nun 40 Jahre her, dass man zum ersten Mal gemeinsam in den Bus nach Steinhaus geklettert ist. Damals noch voller Aufregung mit italienischen Lire im Brustbeutel. „Ich habe dort damals zum ersten Mal alleine eingekauft", meint Michael Juhasz mit einem Grinsen. Eine aufregende Sache so weit weg von zu Hause ohne Smartphone, das es damals noch nicht gab. Zum Runden wollten Juhasz und Müller ein paar mehr Mitschüler zusammentrommeln. Elf sind es am Ende geworden. „Von der Originalbesetzung von damals waren sechs dabei", so Juhasz.
Wenn es den Linderhof noch geben würde, dann hätten sie sich vermutlich die Pension von damals als Herberge ausgesucht. Dort steht heute ein Wellness-Ressort — eine Sache für den gut gefüllten Geldbeutel. Aber an vielen anderen Stellen hat sich nicht viel verändert. „Es ist vieles gleich geblieben", findet Stefan Müller. So gibt es zum Beispiel den Steinhaus-Wirt noch immer. Ein perfektes Lokal für die ehemaligen Schüler und Schülerinnen, um Michael Juhasz alte Anekdoten in Erinnerung zu rufen. „Dort trinken wir noch heute Amaretto auf eine ganz besondere Geschichte", erzählt Müller und blickt grinsend zu Michael Juhasz. Das erste Glas zahlt er. Eine Tradition, die vor Jahrzehnten begründet wurde. „Ich bin damals aus dem Schlepplift gefallen", erinnert er sich. „Die Bindung ging auf und der Ski ist im Tiefschnee verschwunden. Die ganze Klasse hat bei der Suche geholfen." Zur Wiedergutmachung musste er am Abend eine Runde Amaretto ausgeben.
"Ich bin damals aus dem Schlepplift gefallen" Michael Juhasz
Solche Erlebnisse sind nicht nur die Verbindung zwischen den Mitschülern von damals, sondern schlagen auch die Brücke zwischen gestern und heute. Streiche' bleiben gut im Gedächtnis. „Vor allem die Mädchen mussten auch im Ski-Schullandheim unbedingt die Schwarzwaldklinik anschauen", erinnert sich Juhasz. Und das zum festen Sendetermin. Streaming war noch in weiter Ferne. „Wir Jungs wollten die Mädchen ärgern und haben die Sicherung für das Fernsehzimmer ausgeschaltet." Es brauchte eine Weile, bis die Mädchen den Halunken auf die Schliche kamen. „Bis dahin war die Sendung schon vorbei."
Mit solchem Schabernack mussten sich die Frauen der Reisegruppe in diesem Jahr nicht herumschlagen. Und im Rahmenprogramm standen auch keine Folgen der längst ausgelaufenen Fernsehserie Schwarzwaldklinik. Die Abende vertrieb man sich über das verlängerte Wochenende unter anderem mit zwei Vorträgen. Per Beamer und Leinwand nahm Sven Ralfs den Rest der Gruppe mit auf seine Kilimandscharo-Tour und Michael Juhasz berichtete von seiner Teilnahme am New-York-Marathon Anfang November vergangenen Jahres. Das Skifahren genossen sie weitestgehend auf jenen Pisten, die sie schon bei der Premiere als Anfänger unsicher gemacht haben. „Diesmal sind wir aber zum ersten Mal auch außerhalb von unserem geliebten Steinhaus gefahren", erzählt Michael Juhasz. „Wir waren auf der spektakulären 'Sella Ronda' unterwegs. Wir haben die Tour am Morgen zu elft in Colfosco gestartet und sind dort am Nachmittag auch wieder zusammen angekommen." Ein tolles Gemeinschaftserlebnis, das am Abend in Steinhaus in der Disco „Hexenkessel" bis tief in die Nacht gefeiert wurde. Das Wochenende hat wieder ausreichend Geschichten produziert, die man sich in Zukunft erzählen kann. Nur für den Fall, dass man sich zufällig im Baumarkt über den Weg läuft.

Mit einem 3D-Drucker wurden extra Brillen für das Wochenende produziert.
(Artikel erschienen am 07.03.2026 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).
Englisch-Kommunikationstraining durch das d.a.i. Tübingen (09./10.02.2026)
verantwortliche Lehrerin: Katharina Spitzenberger
Im Rahmen der Alternativen Schulwoche (ASW) erhielt die Jahrgangsstufe 10 besonderen Besuch: Der muttersprachliche Sprachtrainer Robert Strain vom d.a.i. (Deutsch-Amerikanisches Institut) kam an unsere Schule, um die Schülerinnen und Schüler optimal auf die bevorstehende Kommunikationsprüfung in Englisch vorzubereiten.
Im Mittelpunkt des Trainings standen praxisnahe Dialoge in englischer Sprache, die sich auf Situationen aus dem Alltagsleben bezogen. Dabei übten die Zehntklässler beispielsweise Gespräche im Restaurant, bei der Jobsuche oder bei Reise- und Urlaubsplanungen. Besonderer Wert wurde auf eine klare Struktur der Gespräche gelegt – vom Einstieg über den Hauptteil bis hin zu einem passenden Abschluss.
Darüber hinaus wurde auch die Sprachmittlung trainiert. Dabei vermittelten die Schülerinnen und Schüler zwischen zwei Gesprächspartnern und übersetzten sinngemäß von einer Sprache in die andere. Diese Form der Kommunikation erfordert nicht nur sprachliche Richtigkeit, sondern auch inhaltliches Verständnis und schnelles Reagieren.
Die Übungsphase war insgesamt sehr gelungen. Die Schülerinnen und Schüler konnten viele wertvolle Tipps mitnehmen, insbesondere im Hinblick auf den strukturierten Aufbau von Gesprächen und ein sicheres Auftreten in Prüfungssituationen.
Ein herzlicher Dank gilt dem Förderverein, der dieses Projekt durch seine freundliche Unterstützung ermöglicht hat.
(Katharina Spitzenberger)
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