Klassenprojekte

Hier sind eine große Zahl von Projekte enthalten, die sowohl von einzelnen Klassen als auch von Gruppen von Klassen durchgeführt wurden.

Abschlussfahrt der 10d nach Dresden vom 22. - 26.09.2025

verantwortliche Lehrkraft: Maximilian Glaser

Die Klasse 10D unternahm von Montag bis Freitag eine Klassenfahrt nach Dresden.

Die Fahrt war für alle Schülerinnen und Schüler eine sehr schöne und erlebnisreiche Zeit.

Am Montag reisten wir gemeinsam nach Dresden an.Nach unserer Ankunft bezogen wir die Unterkunft. Diese war angenehm und gut für eine Klassenfahrt geeignet. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich
dort wohl.

In den folgenden Tagen erkundeten wir die Stadt Dresden und ihre vielen Sehenswürdigkeiten. Die Klasse wurde in vier Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe bereitete kurze Präsentationen zu bekannten Sehenswürdigkeiten vor. Dazu gehörten der Goldene Reiter, die Frauenkirche, die Semperoper, das Grüne Gewölbe und die Brühlsche Terrasse. Die Präsentationen wurden während der Stadterkundungen gehalten. So konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen erweitern und gleichzeitig das Präsentieren üben.

Neben den Präsentationen blieb genügend Zeit, um die Stadt gemeinsam zu entdecken. Die Klassenfahrt stärkte den Zusammenhalt der Klasse und sorgte für viele positive gemeinsame Erlebnisse.

Die Unterkunft war insgesamt angenehm. Das Frühstück am Morgen war lecker, jedoch nicht sehr abwechslungsreich. Trotzdem war es ausreichend und gab allen genug Energie für den Tag. Am Freitag traten wir die Rückreise an. Insgesamt war die Klassenfahrt sehr gelungen und wird der Klasse 10D in guter Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung, die unsere Klassenfahrt erleichtert und einen wichtigen Beitrag zum Gelingen geleistet hat.

(Maximilian Glaser und die Klasse 10d)

Die ganze Welt zugänglicher machen
 
Herrenberg: Achtklässler der Jerg-Ratgeb-Schule lernen im Discover Industry Truck des Bildungsnetzwerks „Coaching4Future" anhand von praktischen Beispielen Berufschancen durch MINT-Fächer in der Industrie.
 
von Jenny Schwartz, Gäubote Herrenberg, 27.01.2026
 
verantwortliche Lehrerin: Sigrid Steck
 

Nach einer Einführung dürfen sich Schüler in dem Discover Industrie Truck an ein eigenes Projekt setzen.    GB-Foto: Holom
 

Auf dem Schulhof der Jerg-Ratgeb-Realschule in Herrenberg parkt ein riesiger Lkw. Der Koloss ist mit einem zweistöckigen Container-Konstrukt beladen und sieht schon von außen ziemlich eindrucksvoll aus. Doch das ist kein Vergleich zu seinem Inneren, das mit mehreren Bildschirmen ausgestattet ist. Hinter einer Plexiglasscheibe befindet sich ein kleines Fließband, auf dem man Dosen befüllen und beschriften kann, hinter einer weiteren Scheibe ist ein Roboterarm zu sehen. Mit den richtigen Koordinaten kann man diesen zu vorgegebenen Markierungen bewegen. „Das ist angewandte Mathematik", erklärt Kathrin Graw, die den Discover Industrie Truck am gestrigen Montag, 26. Januar, zusammen mit Coach Marco Umstätter betreut.
 
Der Discover Industrie Truck ist ein Projekt des baden-württembergischen Bildungsnetzwerks „Coaching4Future". Jedes Jahr tourt der Lkw durch das ganze Bundesland und macht an verschiedenen Schulen Halt. Ziel ist es, Schülern zu zeigen, welche Karrieremöglichkeiten die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bieten. Die Stationen, die man im Inneren sieht, sind natürlich nicht zufällig gewählt. „Hier sind fünf Schritte dargestellt, die man braucht, um ein Produkt herzustellen", erklärt Marco Umstätter. Neben dem genannten Fließband und dem Robotik-Experiment gibt es zum Beispiel auch die Station „Konstruktion und Design". Dort geht es um die Visualisierung von Projektideen mit Hilfe eines echten 3D-Scanners. Einen Schritt weiter können die Schüler mit Hilfe eines 3D-Druckers einen Schlüsselanhänger herstel-len. Auch das Thema „Virtual Reality" ist im Truck vertreten. Die Schüler können sich eine VR-Brille aufsetzen und in einer virtuellen Umgebung Bauteile an einen Motor montieren.

Da die Stationen oft nur von einer Person genutzt werden können, befinden sich im Truck außerdem noch ein paar kleinere Zwischenwände mit weiteren AR-Anwendungen oder Knobelspielen. Für die 8. Klassen der JRS sind die Workshops ein echtes Highlight. Nach der Einführung in das Basismodell dürfen sich die Schüler an ein eigenes Projekt setzen. Die Kids werden in Gruppen aufgeteilt und sollen mit einem digitalen Programm jeweils einen Fidget Spinner designen. Marco Umstätter zeigt ihnen Schritt für Schritt, wie das funktioniert. Die beiden Coaches sind mit der Leistung der Klasse recht zufrieden. „Es gibt natürlich immer welche, die nicht ganz so interessiert sind", sagt Marco Umstätter. „Aber im Großen und Ganzen kommen die Themen gut an."

"Im Großen und Ganzen kommen die Themen gut an"
Marco Umstätter

Organisiert wurde der Besuch des Discover Industry Trucks von Sigrid Steck, die an der JRS für die Berufsorientierung zuständig ist. Da in diesem Jahr noch Kapazitäten frei waren, dürfen sogar Klassen aus der Vogt-Heß-Schule und dem Andreae-Gymnasium Workshops besuchen. „Wir haben an der JRS viele Schüler, die an den MINT-Fächern interessiert sind und das Fach Technik als Hauptfach gewählt haben", sagt Sigrid Steck. Mit Projekten wie dem Discover Industry Truck wolle die Schule aber auch diejenigen erreichen, die mit Naturwissenschaft und Technik eigentlich nicht so viel anfangen können.

Dass der Truck speziell für die 8. Klassen beordert wurde, hat ebenfalls einen Grund: In diesen Stufen beginnt nämlich das Thema Berufsorientierung. Am Ende des Schuljahres müssen die Achtklässler ein erstes Praktikum absolvieren. „Wir haben die Hoffnung, dass der Truck den Schülern ein paar Ideen für eine Praktikumsstelle liefert", verrät Sigrid Steck. Der MINT-Bereich ist nämlich unheimlich vielseitig. Und vor allem zukunftssicher. „Speziell in der Industrie gibt es viele gute Jobs und viel ungenutztes Potenzial", weiß Marco Umstätter. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum sich ein Interesse für naturwissenschaftliche Fächer lohnt.

„Die MINT-Fächer können einem dabei helfen, die ganze Welt zugänglicher zu machen und zu erklären", sagt Katrin Graw. Außerdem befasse sich dieser Bereich mit Themen wie KI oder Robotik, an denen in Zukunft niemand vorbeikommt. „Es lohnt sich", so Graw, „sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen."

(Artikel erschienen am 27.01.2026 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).

Bericht über das Schullandheim in Eglofs im Allgäu

betreuende Lehrkräfte: Martina Katz, Chirstopher Gediz

Vom 30.6.25 bis zum 4.7.25 verbrachte die Klasse 7a ihr Schullandheim in Eglofs im Allgäu. 

Am Montagmorgen machten wir uns bei bestem Wetter mit der Bahn auf den Weg nach Eglofs im Allgäu. Wir erreichten unser Ziel am frühen Nachmittag und bezogen bald unsere Hütten auf dem Gelände. 

Wir freuten uns auf ein abwechslungsreiches Programm: 

Sport und Spiel auf dem weitläufigen Gelände des Feriendorfs, eine Naturrally, ein Tagesauflug zur Sommerrodelbahn „Alpsee-Coaster“ und dem Wakeboard/Wasserskipark auf dem Inselsee, Floßbau beim Moorbad und ein Ausflug nach Isny mit Fotorally und Freizeit. Ein Lagerfeuer am Ende des Schullandheims durfte natürlich auch nicht fehlen.  

Am Freitagmorgen machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Heimat. Mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen kehrten wir nach einer erlebnisreichen Woche nach Hause zurück.

(Martina Katz)

Bericht über das Schullandheim in Eglofs im Allgäu

betreuende Lehrkräfte: Dominik Kirgis, Martin Struebin

Vom 15.09. bis zum 19.09. verbrachten die Klassen 8b und 8d ein Schullandheim in Eglofs im Allgäu.Die Woche war abwechslungsreich gestaltet und bot viele spannende und lustige Erlebnisse.

Nach der Anreise am 15.09. bezogen die Schülerinnen und Schüler ihre Unterkunft und erkundeten die Umgebung. Am Abend startete das bunte Abendprogramm mit Sport, Spielen und gemeinsamen Aktivitäten, das für viel gute Laune sorgte.

Am 16.09. fand das Floßbau-Projekt am Moorbad statt. Verschiedene Teams bauten eigenständig Floße aus Schläuchen von LKW-Reifen, Spanngurten und Brettern. Anschließend traten die Floße in Wettbewerben auf dem Wasser gegeneinander an – bei nur 15 Grad Außentemperatur, was den Spaßfaktor aber keineswegs minderte. Der Tag war voller Action, Teamwork und Gelächter.

Der 17.09. war ebenso ereignisreich. Zunächst fuhren  die Klassen mit dem Bus nach Isny, um eine Minigolfanlage zu besuchen. Danach hatten die Schülerinnen und Schüler Zeit zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. 

Am folgenden Donnerstag  ging es nach Wangen im Allgäu, wo im Kino in einer Sondervorstellung „Das Kanu des Manitu“  geschaut  wurde und im Anschluss ein Stadtbummel stattfand.

An den Abenden rundeten Sport, Spiele und ein Lagerfeuer das Programm ab, bei dem alle zusammenkamen und die Tage gemütlich ausklingen ließen.

Am 19.09. traten die Klassen schließlich die Abreise an. Das Schullandheim in Eglofs war eine gelungene Woche voller Abenteuer, Spaß und gemeinsamer Aktivitäten, die den Zusammenhalt der Klassen 8d und 8b spürbar stärkte.

(Dominik Kirgis)

400 neue Bäume in tiefe Löcher
 
Öschelbronn: 29 Schülerinnen und Schüler der Herrenberger Jerg-Ratgeb-Realschule bepflanzten eine 0,2 Hektar große Fläche mit Stieleichen, Rotbuchen und Douglasien.
 
Gäubote Herrenberg, 09.12.2025
 
verantwortliche Lehrerin: Hannah Heldmaier
 

Die Schüler sahen sofort das Ergebnis ihres Engagements.    GB-Foto: gb.
 

Auf einem privaten Waldstück in Öschelbronn fand eine erfolgreiche Wiederaufforstungsaktion statt. Trotz niedriger Temperaturen nutzten 29 Schüler der Klasse 7c der Jerg-Ratgeb-Realschule aus Herrenberg die frostfreien Bodenverhältnisse, um gemeinsam mit ihrer Lehrerin Hannah Heldmaier, zwei begleitenden Großvätern, dem Waldbesitzer und dem vierköpfigen Team der gemeinnützigen myreforest gGmbH eine 0,2 Hektar große Fläche neu zu bepflanzen.

Das Areal war erst im Herbst geräumt worden, nachdem Trockenheit, Sturm und Borkenkäferbefall den Altbestand massiv geschädigt hatten. Nur einzelne Fichten am Rand zeugen noch vom früheren Wald. Zur besseren Orientierung markierte der Waldbesitzer die neuen Pflanzreihen mit Schnur und die Pflanzabstände mit Forstfarbe.

Die Jugendlichen erreichten gut gelaunt die Fläche; auch ein Geburtstagskind war unter ihnen und bekam zu Beginn ein Ständchen. Vor dem Pflanzen erhielten alle eine Einführung in das Ökosystem Wald. Ihnen war bewusst, welche zentrale Rolle der Wald hat - als Lebensraum für Tier und Pflanzen, Wasserspeicher, Sauerstoffproduzenten, Erholungsraum für Menschen und Schutz vor Erosion und Extremwettern. Besonders beeindruckte sie, wie lange es dauert, bis Bäume auf 30 bis 50 Meter heranwachsen.

„Wir bepflanzen dieses Waldstück für eure Kinder und Enkelkinder"
Ole Struppert

„Wir bepflanzen dieses Waldstück für eure Kinder und Enkelkinder", erklärte Ole Struppert vom myreforest-Team und erklärte anschaulich, wie die Pflanzen in die Erde gebracht werden - und auf was dabei zu achten ist. Lehrerin Heldmaier hatte sich bereits im Vorjahr für ein Aufforstungsprojekt beworben. 2024 wurden allerdings ältere Klassen berücksichtigt, die in Bondorf 1000 Bäume pflanzten - mit einer Anwuchsquote von beeindruckenden 95 Prozent. „Die diesjährige Bewerbung kam genau zum richtigen Zeitpunkt", sagt Projektleiterin Sigrun Koptisch. „Für Öschelbronn suchten wir eine Schulklasse, nachdem ein geplantes Firmen-Event nicht stattfinden konnte." Die Arbeit von myreforest ist vollständig spendenfinanziert. Die Organisation bringt Waldbesitzer, Forstleute, Unterstützer und Freiwillige zusammen und organisiert Aufforstungen im Rahmen von Team-Events sowie Schul-und Freiwilligenprojekten. Die Cordes & Graefe-Stiftung aus Bremen ermöglichte die Aktion mit einer zweckgebundenen Spende für Naturprojekte mit Kindern.

Trotz der Kälte arbeiteten die Jugendlichen hochmotiviert. In Zweier-Teams setzten sie die Pflanzen sorgfältig in die markierten Reihen, immer ordentlich auf die gleiche Seite. Mit Wiedehopfhauen und Spaten gruben sie tiefe Löcher und setzten Stieleiche, Rotbuche und Douglasie hinein. Anschließend lockerten sie die Erde, traten sie vorsichtig an und brachten den Verbiss-und Fegeschutz an, um die jungen Bäume vor Reh- und Rotwild zu schützen.

Für Projektleiterin Sigrun Koptisch war der Tag ein Erfolg: „Für die Kinder ist das ein wunderbares Erlebnis. Sie sehen sofort das Ergebnis ihres Tuns - das motiviert sie. Wir freuen uns, wenn sie später mit ihren Eltern die Fläche besuchen und sagen können: 'Hier habe ich mitgeholfen'."

Heldmaier betont: „Die Möglichkeit, der Zugang zur Natur und vor allem dem Wald zu bekommen, war ganz toll für uns. Die Betreuung durch das myreforest-Team war von Anfang an freundlich und verbindlich. Erst vor Ort sieht man, wie viel Material und Vorbereitung nötig sind, diese Aktion umzusetzen. Die Schüler haben gelernt, wie man einen Baum richtig pflanzt. Sie hatten Spaß - und ich bin stolz, dass wir gemeinsam alle 400 Bäume gesetzt haben."

In nur drei Stunden waren die Pflanzarbeiten abgeschlossen. Als Stärkung spendierte der Waldbesitzer eine warme Gemüsesuppe und Würstchen. Beim gemeinsamen Essen nutzten alle Beteiligten die Gelegenheit zum Austausch.

Nach der Stärkung machten sich die Schüler zu Fuß und anschließend per Bus auf den Rückweg. Das gemeinsame Erlebnis stärkte ihr Umweltbewusstsein, den Teamgeist und vermittelte ihnen einen realistischen Eindruck davon, wie anspruchsvoll und gleichzeitig lohnend körperliche Arbeit in der Natur sein kann. Als Erinnerung gab es für die Schüler eine Urkunde.    -gb-

(Artikel erschienen am 09.12.2025 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).

Mini-Schullandheim der fünften Klassen in Egenhausen (November 2025)

betreuende Lehrkräfte: Tanja Braun, Martina Karl-Hartmann, Nadja Schulz, Julia Wild

Mitte November brachen vier fünfte Klassen unserer Schule für zweieinhalb Tage auf zu einem Mini-Schullandheim nach Egenhausen. Die Fahrt dauerte von Herrenberg aus nicht lange und so erreichten wir bereits nach einer guten halben Stunde unser Ziel – das Sport- und Freizeitheim Kapf. Alle waren sichtlich aufgeregt. So war es für manche doch die erste Übernachtung alleine. 

Um sich mit der Umgebung vertraut zu machen, starteten wir mit einer Wanderung, erkundeten das Gelände und genossen die fantastische Aussicht. Zurück in der Unterkunft warteten bereits Unmengen an Dominosteinen darauf, von den Kindern aufgebaut zu werden und bereits nach kurzer Zeit leuchteten in der angrenzenden Sporthalle hunderte von farbigen Steinen. Hier waren auf jeden Fall Geduld und Ausdauer gefragt, denn so manche Formation geriet ins Wanken und musste wieder von Neuem aufgereiht werden. In einem kleinen Wettkampf wurde dann schließlich die längste Dominostrecke gekürt. 

Am folgenden Tag standen weitere gemeinsame Spiele und Aktionen auf dem Programm. Ein Highlight war hier sicherlich das Bogenschießen. Nach einer kleinen Einführung durch einen Trainer flogen schon nach kurzer Zeit präzise abgeschossene Pfeile auf die Zielschreibe und die Kinder waren sichtlich stolz auf ihren Erfolg. 

Trotz herbstlicher Temperaturen strahlte die Sonne vom Himmel und so konnte von den Schülerinnen und Schülern auch das fantastische Außengelände zum Fußball und Fangen spielen genutzt werden. 

Die Kennenlerntage waren eine tolle Gelegenheit, um die Klassengemeinschaft weiter zu stärken, sich noch besser kennenzulernen und gemeinsam Zeit zu verbringen. 

Wir danken dem Förderverein recht herzlich, dass er uns bei der Durchführung großzügig unterstützt und den Kindern somit den Übergang in die neue Schule erleichtert hat.

(Tanja Braun)

Klassenausflug der 9D ins Dreambowl

betreuende Lehrkräfte: Yavuz Ata, Ulrike Bau

Am gestrigen Dienstag, 24.11.2025 machte sich die Klasse 9D auf den Weg ins Dreambowl, um einen gemeinsamen Tag abseits des Schulalltags zu verbringen. Bei guter Stimmung und vielen spannenden Bowlingrunden hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Klassengemeinschaft zu stärken und einfach einmal durchzuatmen. Für viele war es eine willkommene Abwechslung, die half, den Schulstress für einen Moment hinter sich zu lassen.

Ein besonderer Dank gilt unserem Förderverein, der diesen Ausflug durch seine finanzielle Unterstützung ermöglicht hat.

(Yavuz Ata)

Exkursion zur Hochschule Albstadt-Sigmaringen, ALB-GOLD und TRIGEMA

der 9er Klassen vom 06.05-08.05.2025

betreuende Lehrkräfte: Anne Schaal, Susanne Kleiter, Max Glaser

Vom 06. bis 08. Mai 2025 unternahm das AES-Wahlpflichtfach unter der Begleitung von Frau Schaal, Frau Kleiter und Herr Glaser eine dreitägige Exkursion in die Region Albstadt. Ziel war es, Einblicke in die Lebensmittel- und Textilproduktion sowie in textile Studieninhalte zu erhalten.

Am Dienstag besuchte die Gruppe die Hochschule Albstadt-Sigmaringen. In verschiedenen Workshops konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden und in textile Studiengänge hineinschnuppern. Dabei wurden unter anderem Themen wie Nachhaltigkeit, Materialkunde und Design vorgestellt.

Am Mittwoch stand der Besuch der Nudelfabrik ALB-GOLD in Sonnenbühl auf dem Programm. Während einer Führung erfuhren die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über die Herstellung von Nudeln – von der Verarbeitung der Rohstoffe bis zum Verpacken des fertigen Produkts. Im Anschluss fand ein gemeinsames Mittagessen im Restaurant Sonne statt, bei dem Produkte von ALB-GOLD verkostet werden konnten. Zum Abschluss informierte eine Führung durch den Kräutergarten über den Anbau und die Verwendung unterschiedlicher Kräuter in alltäglichen Situationen. 

Am Donnerstag besuchte die Gruppe das Textilunternehmen TRIGEMA in Burladingen. Dort konnten die einzelnen Arbeitsschritte vom Faden bis zum fertigen Kleidungsstück beobachtet werden. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, die Maschinen und Arbeitsabläufe aus unmittelbarer Nähe zu erleben und einen direkten Einblick in die Tätigkeit der Mitarbeitenden zu erhalten.

Die Exkursion bot vielfältige Einblicke in die Bereiche Produktion, Nachhaltigkeit und berufliche Perspektiven und stellte eine gelungene Verbindung zwischen Praxis und Theorie dar.

(Anne Schaal)

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