Klassenprojekte

Hier sind eine große Zahl von Projekte enthalten, die sowohl von einzelnen Klassen als auch von Gruppen von Klassen durchgeführt wurden.

Schüler als Erzähler historischer Wahrheiten
 
Herrenberg: Der Kulturkreis zeichnet eine Projektgruppe der Jerg-Ratgeb-Realschule für ihre Führungen durch die Ausstellung „Gegen das Vergessen" aus.
 
Gäubote Herrenberg, 27.10.2023
 
betreuende Lehrkräfte: Dominik Kirgis, Meike Hirner, Martin Strübin

Verleihung des Dr.-Martin-Zeller-Preises, gestiftet vom Kulturkreis Herrenberg, an die Projektgruppe der Ausstellung „Gegen das Vergessen": Links Elisabeth Kaiser (Vorsitzende Kulturkreis Herrenberg), vorne rechts Günther Ansel, ihr Stellvertreter.    GB-Foto: Vecsey

Sie wurden in kürzester Zeit Experten für die unrühmliche deutsche Vergangenheit, sie lernten, die Geschichten der Überlebenden zu erzählen: Schüler einer Projektgruppe an der Herrenberger Jerg-Ratgeb-Real-Schule führten in den vergangenen Wochen kenntnisreich und engagiert durch die Plakatausstellung des deutsch-italienischen Fotografen Luigi Toscano.

„Gegen das Vergessen" war der Titel dieser Ausstellung. Der Mannheimer Künstler fotografierte mehr als 400 Überlebende des Holocaust, denen er persönlich begegnet ist, und präsentierte ihre Bilder öffentlich in Form von Plakatinstallationen. 20 dieser Plakate waren auch in der Jerg-Ratgeb-Realschule zu sehen und wurden im September, wenige Stunden nach Eröffnung der Ausstellung, mit Parolen von deutlich antisemitischem Inhalt beschmiert (der „Gäubote" berichtete).

Der Ausstellung kam so - in diesem Fall unfreiwillig - Aufmerksamkeit weit über den Herrenberger Raum hinaus zu. Der SWR berichtete, Dr. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, kam an die Schule - und Luigi Toscano, dessen Arbeit bereits an mehreren anderen Standorten zum Opfer ähnlicher Attentate geworden war, erwog, die Herrenberger Schau abzubrechen.

Dass dies nicht geschah, sondern die Plakate über den ganzen vorgesehenen Zeitraum hin zu sehen waren, ist auch ein Verdienst der Projektgruppe der Klassenstufe 10. „Für einen kurzen Moment", so Dominik Kirgis, „dachte Luigi Toscano ans Abbrechen der Ausstellung. Nachdem die Projektgruppe entschlossen bekräftigte, sich nicht im Frust der Situation hinzugeben, sondern aktiv weiter die Porträts der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, lief das Projekt seinen Gang weiter."

Und dies bei deutlich größerer Nachfrage: „Der Einsatz der Schüler", so Kirgis, „hat alle Erwartungen bei weitem übertroffen und dafür gesorgt, dass diese Ausstellung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde." Und, an die Schülerinnen und Schüler gewandt: „Ihr seid zu souveränen Sprechern geworden, Ihr habt authentisch die Geschichten der Betroffenen erzählt und dabei sehr viele Kompetenzen erworben. Ihr seid über Euch hinausgewachsen."

Luigi Toscanos Ausstellung zog mittlerweile weiter. Am Mittwoch wurden die Schüler der Klassenstufe 10 der Jerg-Ratgeb-Realschule für ihre Bemühungen um diese Ausstellung vom Kulturkreis Herrenberg mit dem Dr.-Martin-Zeller-Preis des Kreises ausgezeichnet. Elisabeth Kaiser als Vorsitzende des Kulturkreises und Günther Ansel als ihr Stellvertreter kamen in den Musiksaal der Schule, um dem Projektteam dort einen Scheck in der Höhe von 250 Euro zu überreichen. Anwesend waren 23 der 24 Schüler der Gruppe, Schulleiter Alexander Riegler, Dominik Kirgis und Meike Hirner als beteiligte Lehrer. Martin Strübin, ein weiterer Lehrer, konnte an der Preisverleihung nicht teilnehmen.

"Danke für das Recherchieren historischer Wahrheit"
Elisabeth Kaiser

Elisabeth Kaiser dankte den Schülern ausdrücklich: „Danke für das Recherchieren historischer Wahrheit. Danke für die eindrucksvolle Präsentation innerhalb Eures Schulgeländes. Danke, dass Ihr Euch durch die mutwillige Zerstörung nicht habt einschüchtern lassen. Danke, dass Ihr den Besuchern die Ausstellung erklärt habt, so dass Ihr, im besten Sinne, als Multiplikatoren unsere Vergangenheit lebendig und bedeutsam für die Gegenwart gemacht habt." Wichtig, so Elisabeth Kaiser, sei es, die Geschichte zu erforschen und aus ihr für die Gegenwart notwendige Erkenntnisse zu ziehen. Im Hintergrund leuchtete eine der Fotografien von Luigi Toscano, ein Bild der Holocaustüberlebenden Anna Strishkowa. Vor ihrem nachdenklichen Blick nahmen die Schülerinnen und Schüler großes Lob für ihr Bemühen um die Aufarbeitung der Vergangenheit entgegen.

(Artikel erschienen am 27.10.2023 im Gäubote Herrenberg. Wir danken der Redaktion des Gäubote für die freundliche Genehmigung des Nachdrucks. Siehe auch www.gaeubote.de).

 

Bericht über die Englandfahrt der 9er-Klassen vom 17.9. – 22.09.2023

verantwortliche Lehrkräfte: Silke Krämer, Philipp Nussbächer, Laura Wanner, Melanie Wissendaner

Endlich hat auch die Englandfahrt der JRS Corona überwunden und 50 Schüler und Schülerinnen haben gemeinsam mit 4 Englischlehrerinnen und einem Englischlehrer die Reise über den Ärmelkanal angetreten.

Am 17. September um 4.30 waren alle pünktlich am Start, sodass die Reise im Bus um 5 Uhr begonnen werden konnte. Gegen 17 Uhr kamen wir glücklich auf der Fähre an, nachdem der französische und englische Zoll wohl keine Bedenken hatten.

Etwa eine Stunde später waren die weißen Klippen von Dover bereits bei untergehender Sonne erkennbar und die restliche Fahrt bis Hastings konnte schon bald angetreten werden. Am Abend erfolgte die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler in ihre englischen Familien.

Der erste Tag in England gehörte der Erkundung von Hastings. In drei Gruppen unterteilt wurden Sehenswürdigkeiten in der Stadt und am Meer besucht. Es folgte die längste freie Zeit im stürmischen Hastings, die von der nachmittäglichen englischen Teezeremonie beendet wurde. Mithilfe einer skurril witzigen Britin durften alle aktiv in die Teegeschichte eintauchen und natürlich Tee trinken und Scones essen.

An Tag 2 stand London auf dem Programm: 

Nach der Busfahrt brachte uns ein Schiff auf der Themse bis zur Tower Bridge. Von dort liefen wir zur Saint Paul’s Cathedral, einer der weltgrößten Kirche. Ein Highlight war die Kuppel der Kathedrale, mit der Whispering Gallery und natürlich die 528 Stufen bis zum höchsten Punkt des Gebäudes. Der zweite Spaziergang entlang der Themse endete am Buckingham Palast. 

An Tag 3 fuhren wir nach Canterbury. Mit zwei englischen Führern erkundeten wir die sympathische Universitätsstadt mit der weltberühmten Kathedrale. Unvergesslich bleibt hier vor allem die wortgewaltige Darstellung eines älteren Führers mit schauspielerischen Einlagen; vergessen werden vermutlich die vielen Details der bisweilen blutigen englischen Geschichte.

Es folgt der letzte und 4. Tag, bei dem noch einmal London auf dem Programm stand. An diesem Tag wurde ausgiebig die Tube benutzt und die Füße zumindest ein bisschen geschont. Ein Highlight war die Fahrt mit dem London Eye, bei dem es endlich Bilderbuchwetter für Bilderbuchbilder gab. Freizeit bekamen die Schülerinnen und Schüler auch in London: am Camden Market. Die Zeit, in der wir Begleitpersonen uns ein indisches Mittagessen und den Trubel in den vielen kleinen Läden gönnen durften.

Madame Tussaud’s war der krönende Abschied, bevor es wieder mit der Tube zum Bus und in Richtung Dover ging. Am späten Abend verließen wir England und traten die Nachtfahrt Richtung Herrenberg an. 

In Herrenberg angekommen verließen 50 glückliche Schüler und Schülerinnen um die Mittagszeit den Bus.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem JRS-Förderverein, der die Englandfahrt finanziell unterstützte und möglich machte.

(Silke Krämer, Melanie Wissendaner)

Sozialkompetenztraining der Klassestufe 7

verantwortliche Lehrkräfte: Dominik Haug, Ina Peter

Unsere erste große Aktion im Schuljahr 2023/2024 fand am Mittwoch, den 27. September 2023 statt. Wir starteten zur zweiten Stunde und machten uns auf den Weg zum Jugendhaus, wo wir unsere Teamtrainer kennenlernten.

Nach einem ausführlichen Rundgang durch das Jugendhaus hieß es: „Rucksäcke auf und los geht’s“ – wir wanderten hoch zum Waldseilgarten, wo einige teambildende Spiele auf uns warteten.

Bei dem ein oder anderen Spiel sind wir ganz schön an unsere Grenzen gekommen, haben aber auch unsere alten und neuen Klassenkameraden besser kennen und schätzen gelernt.

Aber unser Highlight war definitiv der Abschluss unseres Teamtrainings: das fliegende Eichhörnchen.

Nach einem erlebnisreichen Tag im Waldseilgarten, sind wir nach einer Abschlussrunde wieder nach Herrenberg „runter“ gewandert. 

Wir bedanken uns beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts, das alle 7. Klassen der JRS durchlaufen dürfen.

(Ina Peter, Klassenlehrerin 7a)

Abschlussfahrt Klasse 10b

verantwortliche Lehrkräfte: Johannes Hilscher und Meike Hirner

Am Sonntag, 09. Juli 2023 machte sich die Klasse 10b mit ihren Lehrern Frau Hirner und Herr Hilscher auf den Weg zu ihrer dreitägigen Abschlussfahrt nach München. Nach einer entspannten Zugfahrt kam die Klasse abends im Hostel an und machte sich bereit, um auf dem Festival ToolWood am Olympiapark Essen zu gehen.

Montags fand eine kurzweilige Stadtführung in München statt. Abends wurde noch bei einem Italiener gegessen und der Abend mit Bowling beendet. Dienstags war ein kleinerer Ausflug an den Chiemsee geplant, was bei den Temperaturen eine gute Wahl war. Abends wurde beim Mexikaner gegessen und eine Schülerdisco besucht.

Mittwochs hieß es Abschied nehmen und mit dem Zug nach Hause fahren. Leider hat diese Fahrt unvergessene 11 Stunden gebraucht. Ein Sturm hatte die Hauptstrecke leider derart verwüstet und auch die Umleitungsstrecken waren betroffen. Alle kamen erschöpft und wohlbehalten zu Hause an. 

Dem Förderverein vielen Dank für die Unterstützung.

(Johannes Hilscher)

Im Kloster Bebenhausen

verantwortliche Lehrkräfte: Bettina Braun und Ina Dietrich

Am 12. Juli machte sich eine Schülergruppe aus den 7. Klassen auf nach Bebenhausen. Nachdem wir uns im katholischen und evangelischen Religionsunterricht mit dem Thema „Leben im Kloster- damals und heute“ beschäftigt hatten, waren wir nun gemeinsam unterwegs: Mit Bus und Bahn ging es nach Bebenhausen. Dort begaben sich die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einführung, ausgestattet mit einem Grundriss des Klosters, zunächst einmal selbst auf Spurensuche.

In Kleingruppen aufgeteilt, entdeckten und erschlossen sie sich die Bereiche des klösterlichen Lebens. Wer erledigte die ganzen Arbeiten, die in einem Kloster anfielen? Wozu dienten Kreuzgang, Refektorium, Parlatorium und Dormitorium? Auf diese und andere Fragen versuchen sie Antworten zu finden.

Anschließend wurde das Kloster noch einmal gemeinsam erkundet. Jetzt gab es die Gelegenheit, den Mitschülern die eigenen Ergebnisse vorzustellen . Viel zu schnell war die Zeit vorbei und wir mussten uns wieder auf den Weg zurück nach Herrenberg machen. 

Ein großes Danke an den Förderverein, der es uns ermöglich hat, diesen besonderen Ort mitten im Schönbuch zu erkunden.

(Bettina Braun und Ina Dietrich)

Klassenausflug der 8. Klasse
Gemeinsames Schlittschuhlaufen in der Eiswelt Stuttgart

verantwortliche Lehrkraft: Yavuz Ata

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse unternahmen am Mittwoch, 01.02.2023 einen Klassenausflug zum Schlittschuhlaufen. Die Aktivität fand in der Eishalle in Stuttgart (eiswelt) statt, wo die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit hatten, ihre Schlittschuhfähigkeiten zu testen und zu verbessern.

Die Stimmung war freudig und die Schülerinnen und Schüler unterstützten sich gegenseitig, besonders diejenigen, die zum ersten Mal auf dem Eis standen. Im Laufe des Ausflugs zeigten die Schülerinnen und Schüler eine bemerkenswerte Verbesserung in ihren Fähigkeiten und wurden zunehmend sicherer auf dem Eis.

Der Ausflug bot nicht nur eine unterhaltsame Erfahrung, sondern stärkte auch die Klassengemeinschaft, da die Schülerinnen und Schüler zusammen großen Spaß.

Insgesamt war der Klassenausflug zum Schlittschuhlaufen ein gelungenes Ereignis, das den Schülerinnen und Schülern eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag bot und ihre Gemeinschaftsbildung unterstützte.

(Yavuz Ata, Klassenlehrer)

Unser Ausflug auf die Schwäbische Alb

verantwortliche Lehrkraft: Gudrun Fischer

Es wurden 3 Lehrgänge auf die Schwäbische Alb durchgeführt mit jeweils 2 Klassen. Zu jedem der 3 Ausflüge hat die verantwortliche Lehrerin Gudrun Fischer dem Förderverein einen Bericht zur Verfügung gestellt. Zwei dieser Berichte wurden von Schülern, der dritte von der Klassenlehrerin der 6d verfasst.

 

Wir fuhren am 8.00 Uhr mit vier Lehrern mit dem Bus nach Honau. Gegen 9.00 Uhr dort angekommen, wanderten wir ca. 1,5 km den Albtrauf hoch. Am Schloss angekommen, machten wir eine Vesperpause und einige coole Fotos. Es war eine mega Aussicht. Dann ging es zur Führung in das Schloss. Der Bau dauerte 2 ½ Jahre – keiner ist dabei gestorben. Im Schloss sind mir als erstes die Kanonenkugel und Kanonen aufgefallen. Im nächsten Raum waren riesen Pistolen. Dann gab es ein 1,93m langes Sektglas, das man nur zu dritt trinken konnte: der erste hob das Glas, der zweite stütze das Glas und der Dritte konnte trinken. Man durfte nur trinken, wenn man geheiratet hatte. Es gab auch noch sehr viele Rüstungen zu sehen. Nun wanderten wir 3,5 km zur Nebelhöhle. Dort bekamen wir auch eine Führung. In der Höhle waren es nur etwa 8° C. Im Winter leben hier viele Fledermäuse. Wir konnten hier viele Tropfsteine sehen, einen riesen Fußstapfen an der Decke und vieles mehr.
Als wir wieder draußen waren, haben wir ein Eis gegessen. Für mich war es richtig cool. Ich kann es nur weiterempfehlen.

(Ben G.)

 

Am 18.07.23 trafen wir (die Klasse 5a und 5c) uns 7.45 Uhr an der Bushaltestelle Berliner Straße in Herrenberg. Frau Fischer, Frau Wütz, Frau Bossert du Frau Bok empfingen uns dort.
8.00 Uhr fuhren wir nach Honau los. Nach einer Stunde Fahrt waren wir dann endlich da.
Wir wanderten 1,5 km den  Albtrauf nach oben zum Schloss Lichtenstein. Wir gingen in einen großen Burghof. Von dort bekamen wir eine tolle Führung durch die ganze Burg. Ich habe gelernt das Schloss Lichtenstein ein Burgschloss ist. Als die Führung vorbei war, haben wir in dem großen Burghof eine Essenspause gemacht. Danach wanderten wir ca. 4 km zur Nebelhöhle. Dort bekamen wir ebenfalls eine Führung. Uns wurden Stalaktiten und Stalaktaten gezeigt. Wir durften manche sogar anfassen. Sie waren kühl und feucht. Wir haben sogar eine Muschel an der Decke der Höhle gefunden. Das zeigte, dass wir unter dem Meeresboden waren. Zum Schluss der Führung kamen wir noch zu einem beleuchteten Stalakmiten. Hier konnten wir richtig coole Fotos machen. Als wir wieder aus der Höhle herauskamen war es warm, weil es in der Höhle sehr kalt (8°/9° C) war. Zum Abschluss durften wir uns noch ein Eis holen. Um 14.00 Uhr fuhren wir dann wieder los. Gegen 15.20 Uhr waren wir wieder in Herrenberg. Das war ein mega Ausflug!

(Emma G. 5c)

 

Am Freitag 21.07.23 standen wir um 8.00 Uhr morgens bei perfektem Ausflugswetter an der Bushaltestelle in der Berliner Straße und warteten aufgeregt auf unseren Bus, der uns nach Honau bei Reutlingen bringen sollte. In Honau angekommen, wanderten wir den Albtrauf hoch zum Schloss Lichtenstein. Der Weg war ziemlich steil und manchen Stellen auch recht schmal, aber wir haben alles gut gemeistert. Nach einer ausgiebigen Vesperpause und einer spannenden Schlossführung ging es zu Fuß weiter zur Nebelhöhle. Hier mussten wir zunächst über 140 Stufen in die Tiefe steigen. Unten angekommen, erwarteten uns beindruckende Tropfsteine an Decken und Boden, die zum Teil wie menschliche oder tierische Figuren aussahen. Nach einer interessanten Führung durften wir die Höhle dann auf eigene Faust erkunden. Das war richtig spannend. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei.

(Tanja Braun, Klassenlehrerin 6d)

Kennenlernschullandheim der Klasse 5a im schönen Schwarzwald

verantwortliche Lehrkraft: Ina Dietrich

Im Juni verbrachte die Klasse 5a drei erlebnisreiche, intensive, aufregende und dennoch entspannte Tage im Waldschullandheim Höllhof im Schwarzwald. 

Es war alles dabei….
…baden im hauseigenen Bach
… Krebse bestaunen 
…bei einer Hofrallye sich und die anderen kennenlernen
… draußen auf dem Balkon unter freiem Himmel übernachten
… Wanderungen im Wald
… Nachterlebnisse
... Spiele am Abend
... kreativ sein in den Workshops: Kräutersalz herstellen, Tassen bemalen, Vogelhäuser bauen und Glücksschweinchen hämmern
… das große Gelände genießen
… einfach miteinander Zeit verbringen, Tischtennis und Tischkicker spielen und am Hausbrunnen chillen.

Wir hatten eine super Zeit!

(Ina Dietrich)

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