2015-08 Erlebnispädagogisches Schullandheim 8a

betreuende Lehrkräfte: Tamara Rumpelt und Thomas Spengler

Der Schullandheimaufenthalt der Klasse 8a fand im Zeitraum vom 20.07. bis 24.07.2015 unter der Leitung von Klassenlehrerin Tamara Rumpelt und Begleitlehrer Thomas Spengler auf der Marienburg Niederalfingen (zwischen Ellwangen und Aalen) statt.

Im Vordergrund standen insbesondere die Abenteuer- und Erlebnispädagogik in der mittelalterlichen Kulisse der Burg. Hierbei ging es vorrangig um konkrete und gemeinsame Erfahrungen in der Gruppe. In Kooperation mit dem Verein „epia“ („Erleben im Alltag“) wurde ein zweitägiges erlebnispädagogisches Programm organisiert.

„Burg-Team-Athlon – Teamwork und Kooperation“ lautete der Titel des ersten erlebnispädagogischen Angebots am Dienstag, den 21.07.2015. Auf dem gesamten Burggelände wurden den Schülerinnen und Schülern verschiedene gruppendynamische Spiele und Übungen dargeboten, die die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Jugendlichen sowie die Teamentwicklung der Gruppe fördern sollten. Unter Berücksichtigung der vorgegebenen Regeln und der zuvor gemeinsam geplanten Handlungsschritte wurden anschließend die (für zunächst unlösbar gehaltenen) Aufgaben mit Bravour bewältigt.

Am Donnerstag, den 23.07.2015 fand der zweite erlebnispädagogische Tag auf dem Burggelände statt. Dieses Mal unter dem Motto „Kletterevent Burggraben“. Am Vormittag wurden noch einmal verschiedene Kommunikations-, Kooperations- und Teambuilding-Übungen (u.a. „Kugelbahn“, „Heißer Draht“, „Schokofluss“, etc.) durchgeführt, nicht zuletzt um das kooperative Verhalten innerhalb des Klassenverbandes noch weiter zu fördern. Anschließend starteten die Kletteraktionen. Zunächst lernten die Schülerinnen und Schüler die Ausrüstung sowie den Umgang mit dem Seil kennen. Im Anschluss folgten ausführliche Einweisungen in die Steig- und Sicherungstechniken.

Die Kletterangebote fanden rund um die Marienburg statt. Hierzu gehörten das Abseilen an der 18 Meter hohen Burgmauer, die Elemente des mobilen Seilgartens und das Baumklettern in der Doppelseiltechnik.

Sowohl für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a als auch für die Lehrkräfte und Teamtrainer des „epia“-Vereins waren die beiden erlebnispädagogischen Tage spannend und ereignisreich.

Die erlebnispädagogischen Angebote stärkten nicht nur deutlich das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse, sondern förderten auch Selbstbewusstsein, die motorischen und sozialen Fähigkeiten der Jugendlichen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei den Verantwortlichen des JRS-Fördervereins bedanken, die durch ihren Zuschuss zum erlebnispädagogischen Programm den Schullandheimaufenthalt finanziell unterstützt haben.

(Tamara Rumpelt)